Strukturwandel

Unsere Region befindet sich bereits mitten im Strukturwandel. Erste richtungsweisende Entscheidungen sind gefällt. Viele weitere stehen in den kommenden Jahren noch an.

  • Hierbei gilt es einerseits, RWE durch einen Kohleausstieg 2030 nicht bei der Rekultivierung der Tagebaue aus der Verantwortung zu nehmen.
  • Andererseits setze ich mich dafür ein, dass es für die aktuell Beschäftigten in der Kohleindustrie Perspektiven geben muss. Diese sind durch entsprechende Qualifizierungsoffensiven zu begleiten.
  • Oberstes Ziel für unsere Region muss sein, dass klimagerechter Strukturwandel neue Arbeitsplätze schafft.
  • Ob der Brainergypark als interkommunales Gewerbegebiet der Gemeinden Titz, Jülich und Niederzier, das Testing Center in Aldenhoven oder die bestehende Forschungslandschaft (aus Hochschulen, Forschungszentrum, DLR, Fraunhofer usw.), wir besitzen bereits jetzt wegweisende Leuchttürme in unserer Region, die es gilt, weiter zu motivieren und für uns alle gewinnbringend auszubauen.
  • Ich setze mich dafür ein, die Startup-Landschaft im Kreis weiter zu stärken. Mit verlässlichen Regeln, in denen es sich für viele kreative Menschen, in allen Wirtschaftsbereichen finanziell lohnt, den Wandel mitzugestalten und unsere natürlichen Lebensgrundlagen zu bewahren.
  • Ein deutliches Zeichen dieses Aufbruchs und Wandels ist daher auch die anstehende Umbenennung des Kreises in Rurkreis Düren-Jülich.
  • Wandel geht nicht, ohne die Menschen, die hier leben, mitzunehmen. Ich stehe für mehr Mitspracherechte in der Zivilgesellschaft, transparenter und schlanke Entscheidungsprozesse und klare, verbindliche Kriterien für die Vergabe von Fördermitteln.

Lassen Sie uns nicht in alten Strukturen verharren, sondern gemeinsam und optimistisch die Entwicklung unserer Region vorantreiben.