Soziale Gerechtigkeit

Nicht nur geprägt durch mein aktuelles, berufliches Umfeld in der freien Wohlfahrtspflege, sondern schon immer sowohl privat, beruflich wie politisch ist mir das Thema soziale Gerechtigkeit ein Herzensanliegen.

Soziale Gerechtigkeit ist die Basis für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Wie viele Menschen fühlen sich dauerhaft abgehängt?

Daneben ist soziale Ungerechtigkeit auch der Nährboden für die Populisten in unserer Gesellschaft und damit eine Gefahr für uns alle, da hiermit die Grundfesten unserer Demokratie angegriffen werden.

Nicht nur die aktuelle pandemiebedingte Situation, sondern auch der durch Klima, Kohleausstieg und Digitalisierung anstehende Wandel stellt uns alle vor große Herausforderungen und Veränderungen.

Ob Jung oder Alt, bedürftig oder sozial schwach … die anstehenden Veränderungen dürfen nicht zur Last der Schwächeren in unserer Gesellschaft werden.

Ich setze mich dafür ein, niemanden zu vergessen und alle mitzunehmen.

Konkret bedeutet dies z.B.

  • Wir brauchen eine Politik der Erneuerung. Ich stehe für die Stärkung der Menschen, die Entwicklung und Entfaltung ihrer persönlichen Potenziale.
  • Frauen verdienen für gleichwertige Arbeit den gleichen Lohn, sind wirtschaftlich unabhängig und im Alter gut abgesichert.
  • Förderprogramme des Landes müssen eine Sozialkomponente mit höheren Förderquoten für Haushalte mit niedrigem Einkommen enthalten.
  • Wir müssen Kommunen unterstützten auch weiterhin bezahlbaren Wohnraum anzubieten.
  • Glaubensfreiheit, Geschlechtergerechtigkeit und queere Rechte sind für mich eine Selbstverständlichkeit.

Jede Person, die hier lebt, hat das Recht auf ein Leben in Würde und Sicherheit.
Auf eine bezahlbare Wohnung, faire Bezahlung und gleiche Behandlung,
egal woher sie kommt oder wohin sie möchte.

Ein echter Aufbruch kann nur gelingen, wenn alle Menschen ihn mitgehen und ihn als fair empfinden.